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   Der Steinbock und die Liebe

 

Er scheut die flücht`ge Liebestour, wenn er "errötend folgt der Spur".

Ein Steinbock spart sich auf die Kraft, mit der er Materielles schafft.

Suspekt ist ihm Beziehungsqual, viel lieber mehrt er`s Kapital.

 

Das erklärt, das Steinbock-Typen, ängstlich sind, sich zu verlieben.

Wittern sie doch oft bei allen, hübschen Mädchen böse Fallen.

D`rum braucht der Steinbock seine Zeit, bis er entdeckt die "Herzens-Maid".

Sein Suchen gilt oft sehr real, dem Weib mit Grundsatz und Moral,

die abends nach des Tages Fron, ihn sehr verhätschelt - so als Lohn.

 

Die Steinbock-Frau - wie es oft klingt, nichts leicht aus ihrer Ruhe bringt.

Die Sicherheit schätzt sie hoch ein, es soll auch etwas Wohlstand sein.

Der Mann, den ihre Liebe sucht, ist daher meistens gut betucht.

Man überlässt ihr gern die Kasse, schätzt in Gesellschaft ihre Klasse.

 

Bekannt ist, das sie "ihre Welt", mit Haus und Hof in Ordnung hält.

Weil Schmutz ist stets ein Greuel ihr, stellt sie Pantoffeln an die Tür.

In Liebesdingen, Herzensglück, hält sich die Steinbock-Frau zurück.

Den schönen Satz "Ich liebe dich", behält nicht selten sie für sich.

Doch ist ihr Leidenschaft nicht fremd, sie gibt vor allem sich enthemmt,

wenn ihr die inn`re Stimme zeigt, das sich das "Herz zum Herzen" neigt.

 

 

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     Der Steinbock und sein Charakter

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



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